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Die Entwicklung der IT-Infrastrukturen ist stark vom Trend zur Cloud geprägt. Gilt das auch für das Hosting von Content Management Systemen? Die Auswahl ist groß, viele Cloud-Lösungen sind am Markt etabliert. Gleichzeitig bleiben On-Premises-Lösungen im CMS-Hosting beliebt. Datensicherheit, Schutz vor Angriffen und eine geringe Abhängigkeit von einzelnen Anbietern sind Themen, die Unternehmen wichtig sind. Die Entscheidung ist entsprechend komplex. Wir haben On-Premises, Cloud und Hybrid gründlich verglichen und teilen unsere Erfahrungen aus der Praxis.
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On-Premises bezeichnet eine IT-Infrastruktur, bei der ein Unternehmen Server und Software selbst betreibt. Der Begriff lässt sich mit „vor Ort", „lokal" oder „im Haus" übersetzen und wird oft zu On-Prem abgekürzt. Das Unternehmen schafft eigene Server an, kauft Software oder Lizenzen und verwaltet beides in Eigenregie. Dieses Modell eignet sich besonders für Firmen mit hohen Datenschutzanforderungen, die sensible Daten vor Angriffen oder Diebstahl schützen müssen. Sie behalten die volle Kontrolle über ihre Daten, weil diese nicht auf externen Servern liegen.

Die Vorteile: Unternehmen haben mehr Kontrolle über Server und Software und können beides nach eigenen Bedürfnissen anpassen. Das schafft Flexibilität und Unabhängigkeit von externen Anbietern. Selbst bei einem Internetausfall bleibt der Zugriff auf interne Daten möglich.
Die Nachteile liegen vor allem in der Eigenverantwortung. Sicherheit und Datenschutz der verwalteten Daten liegen komplett beim Unternehmen, was geschultes und spezialisiertes Personal voraussetzt. Dazu kommen Kosten für Anschaffung, Wartung und Betrieb der Hardware. On-Premises-CMS sind daher meist mit hohem Aufwand und hohen Kosten verbunden.
Das Gegenteil zu On-Premises ist die Cloud-Lösung, bei der alle Daten auf externen Servern liegen. Man unterscheidet dabei drei Servicemodelle:
Vor allem SaaS hat in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen. Unternehmen brauchen keinen eigenen Server mehr, um ihr CMS zu hosten. Wartung und Sicherheit übernimmt der Provider, eigene IT-Spezialisten für Serverbetrieb und Updates sind nicht nötig. Vorausgesetzt wird nur ein internetfähiges Gerät.

Die Vorteile Cloud-basierter CMS: geringere oder gar keine Kosten für Server-Hardware und IT-Personal. Der Provider verantwortet den Datenschutz, liefert Updates und Weiterentwicklungen und sichert die Daten über regelmäßige Backups. Natürlich gibt es auch Nachteile von Cloud-basierten CMS, die Nutzer nicht unterschätzen sollten. Hierzu zählen beispielsweise die eingeschränkte Kontrolle über die eigenen Daten, ein geringerer Funktionsumfang und eine begrenzte Möglichkeit zur Personalisierung. Für die Nutzung eines Cloud CMS fallen meist monatliche oder jährliche Kosten an.
Im CMS-Hosting gibt es verschiedene Cloud-Formen:
Eine Private Cloud steht nur einem einzigen Unternehmen zur Verfügung. Es nutzt den Service allein und teilt ihn nicht mit anderen Firmen. Eine Public Cloud funktioniert wie ein Abo-Service: Ein Unternehmen mietet den gewünschten Service, der aber auch allen anderen Kunden offensteht. Eine Hybrid Cloud kombiniert eine oder mehrere Public Clouds mit einer On-Premises-Software oder einer Private Cloud und ist damit eine Mischform.
Seit Januar 2026 hat sich eine vierte Variante als eigenständige Option etabliert: die Sovereign Cloud (souveräne Cloud). Eine Sovereign Cloud ist eine Cloud-Umgebung, in der Daten und Betrieb vollständig in einer definierten Rechtsordnung bleiben, im europäischen Kontext also in der EU. Sie unterliegt ausschließlich europäischem Recht und ist vor dem Zugriff durch Drittstaaten abgeschirmt, Stichwort US CLOUD Act. Damit schließt sie die Lücke zwischen „On-Premises wegen Datenschutz" und „Cloud wegen Skalierung": Unternehmen erhalten Skalierbarkeit, Self-Service und Managed-Betrieb einer Public Cloud, ohne beim Datenstandort regulatorische Risiken einzugehen.
Manche Unternehmen möchten sensible Daten nicht auslagern, aber trotzdem von der Cloud profitieren. Hier bietet sich ein Hybrid-CMS-Hosting an, bei dem eine Cloud-Software mit On-Prem-Servern verbunden wird. Das geht auf zwei Wegen:
Magnolia CMS und CoreMedia unterstützen beide Varianten, weil sich Modelle einfach wechseln und Rahmenbedingungen anpassen lassen. So kann man klein anfangen und bei guter Entwicklung skalieren. Ein Beispiel: Eine Website startet in zwei Sprachen. Wächst das Unternehmen und steigen die Anforderungen, lässt sie sich mit Integrationen ausbauen. Dafür eignet sich ein selbstverwaltetes Hosting in der Cloud mit Magnolia.
Beim Vergleich On-Premises vs. Cloud kursieren im Netz viele Meinungen, die weit auseinandergehen. Wir klären die fünf häufigsten Mythen auf.
Viele behaupten, entweder On-Prem oder die Cloud sei sicherer als das jeweils andere Modell. Das stimmt nur bedingt. Sicher sollten beide Varianten sein, doch die Verantwortung liegt jeweils woanders und die Gefahren sind andere. Eine On-Premises-Lösung ist grundsätzlich durch den Netzwerkschutz gesichert. Dahinter zeigen sich aber oft Angriffsflächen: fehlende Verschlüsselung, offene API-Keys oder schwache Sicherheitsmechanismen. Angreifer dringen über Passwörter, Social Engineering, USB-Sticks, E-Mail-Anhänge oder unsichere Peripherie durch die Firewall ins Netzwerk ein und richten Schaden an. Auch das Sicherheitsmonitoring wird bei On-Premises oft vernachlässigt, sodass Angriffe zu spät auffallen. Hier trägt das Unternehmen die alleinige Verantwortung und braucht dafür spezialisiertes IT-Personal. Werden Sicherheits- und Datenschutzanforderungen nicht erfüllt, ist On-Premises nicht sicherer als eine Cloud-Lösung, bei der der Anbieter für die Sicherheitsmaßnahmen sorgt.
Manche halten On-Premises für günstiger, andere die Cloud. Da es zwei grundlegend verschiedene Ansätze sind, lassen sich die Kosten nicht direkt vergleichen. In die Gesamtkosten fließen unter anderem ein:

Bei On-Premises zahlen Unternehmen einmalig für Hardware und Software. In der Cloud entfallen Hardware- und Personalkosten, dafür verlangen Anbieter monatliche oder jährliche Gebühren für Nutzung und Speicher. Dazu kommen unterschiedliche Abrechnungsmodelle. Weil zu viele individuelle Faktoren hineinspielen, lässt sich keine allgemeingültige Aussage über die tatsächlichen Kosten treffen.
Wer direkten Einfluss auf die Infrastruktur nehmen und auch in Notfällen handlungsfähig bleiben will, ist mit On-Premises oft besser beraten. Dieser Mythos ist nicht ganz falsch: Das Unternehmen besitzt die Server vor Ort, bestimmt den Aufbau und greift selbst bei einem Internetausfall auf interne Daten zu. Das setzt aber ein Expertenteam für Aufbau und Wartung voraus. Fehlt das nötige Know-how, ist der Einfluss begrenzt und es entstehen Sicherheitslücken.
Ob die Cloud komplexer ist als On-Premises, hängt vom Einsatzgebiet ab. Bietet der Anbieter eine native Cloud mit passenden APIs und Vorkonfigurationen, ist das Feld deutlich weniger komplex als eine On-Prem-Lösung. Auch weltweite Skalierbarkeit und Features wie CDN, Serverless oder Cluster-Skalierung sind in der Cloud einfacher umzusetzen. Baut man dagegen eine umfangreiche Cloud-Infrastruktur etwa mit Kubernetes auf, wird sie meist genauso komplex wie ein On-Premises-CMS. Bei starken Lastspitzen hilft On-Prem nur der Ausbau der Hardware, in der Cloud ist es eine Frage des Budgets. Die Komplexität variiert also in beiden Welten je nach Anforderung.
Ein verbreiteter Mythos lautet: In der Cloud verliert man die Kontrolle und ist dem Anbieter ausgeliefert. Richtig ist, dass die Datenhaltung teilweise beim Provider liegt. Falsch ist die Vorstellung, man habe keine Wahl mehr. Über Portabilität, offene Schnittstellen und einen Best-of-Breed-Ansatz lässt sich die Abhängigkeit gezielt begrenzen. Seit dem EU Data Act (anwendbar seit September 2025) sind Anbieter zudem stärker verpflichtet, den Wechsel zu erleichtern. Wer Vendor Lock-in vermeiden will, sollte Portabilität von Anfang an einplanen, unabhängig vom Hosting-Modell.
Für viele Unternehmen ist Flexibilität bei Lastspitzen ein zentrales Kriterium für das CMS-Hosting. Spendenorganisationen wie UNICEF Deutschland verzeichnen zur Weihnachtszeit oder bei Katastrophen hohe Zugriffe, Retailer etwa am Black Friday.

Eine On-Premises-Lösung bietet die geringste Skalierbarkeit, weil die Kapazität technisch begrenzt ist. Beim selbst gehosteten Cloud-Betrieb setzt man am Hebel der verfügbaren Kapazitäten an. Um das volle Potenzial zu heben, muss man verschiedene Last-Szenarien vorab durchspielen und in die Planung einbeziehen. Das erfordert erfahrene Mitarbeiter, die neben dem Setup dauerhaft für den Betrieb bereitstehen. Die höchste Flexibilität bei sehr unterschiedlichen Last-Anforderungen bietet das Hybrid-Modell aus Cloud Native und eigenem Betrieb in der Cloud. Skaliert wird nur dort, wo es nötig ist. Bereiche mit konstanter Last bleiben unberührt. Eine Cloud-Native-Lösung ermöglicht sehr starke Skalierbarkeit, sowohl bei spontanen Spitzen als auch bei geringem Bedarf. Die Kapazitäten passen sich in der Regel automatisiert an, ohne Eingriff der IT-Teams.
Das Hosting im eigenen Rechenzentrum gehört durch den Netzwerkschutz zu den sichersten Optionen, vorausgesetzt, ein Spezialistenteam kümmert sich kontinuierlich um Daten und Infrastruktur. Ist das nicht gegeben, werden On-Prem-Systeme anfällig. Beim selbst gehosteten Cloud-Betrieb fehlt der Netzwerkschutz. Auch hier braucht es ein erfahrenes IT-Team, das die Sicherheit über ein gutes Setup und hohe Betriebsqualität sicherstellt. In diesem wie in allen Cloud-Setups gilt: Auch die Anwendungen müssen hohen Sicherheitskriterien entsprechen, Stichwort „Security built in". Das hybride Modell bietet aus unserer Erfahrung auch bei der Sicherheit viel Flexibilität. Wir empfehlen, den Betrieb nach Bedarf in Sicherheitszonen zu trennen: hohe Anforderungen über On-Prem, geringere Risiken über Private Cloud oder Cloud Native. Bei einem reinen Cloud-Native-Szenario müssen die Anwendungen selbst sehr sicher sein. Der Anbieter sorgt für Ausfallsicherheit und reduziert die potenziellen Angriffsvektoren.
Ein Kostenvergleich zwischen den Modellen ist ohne konkreten, unternehmensspezifischen Use-Case nicht möglich, dafür spielen zu viele Faktoren hinein. Aus unserer Sicht sind diese Kriterien wichtig:
Zwischen reiner PaaS und Cloud Native haben sich zwei Zwischenstufen etabliert. Ein Managed Service bietet SaaS-Bedienung mit Enterprise-Funktionsumfang und automatischen Updates: Der Anbieter übernimmt Betrieb und Wartung, das Unternehmen kümmert sich um Inhalte und Anwendung. Ein Shared Cluster ist ein günstiger Einstieg über geteilte Infrastruktur; später lässt sich auf dedizierte Infrastruktur skalieren. Dazu kommt das Thema FinOps: In Cloud-Modellen entstehen Kosten laufend und variabel. Wer sie über nutzungsbasierte Abrechnung und aktives Kostenmanagement transparent hält, plant Budgets verlässlicher.
Zentrale Frage ist, wie flexibel sich CMS-Anwendungen und weitere Komponenten einer Webplattform in ein anderes Setup migrieren lassen. Der klassische Fall der letzten Jahre war der Weg von On-Prem in die Cloud. Das ist mit einigen individuellen Anforderungen möglich, hebt aber meist nicht alle Cloud-Potenziale, und Sicherheitsrisiken sind zu beachten. Aus einer Public oder Private Cloud zurück auf On-Prem zu wechseln, ist ebenfalls möglich, etwa aus expliziten Sicherheitsgründen. Zu beachten sind hier die Nachteile für Nutzer und angebundene Systeme, zum Beispiel bei Zugangsberechtigungen.
Die Migration in Richtung Cloud Native bedeutet in der Regel weitreichende Anpassungen an den Anwendungen im Sinne von „Security built in". Dem stehen die Potenziale der Cloud Native bei Performance, Skalierung, Sicherheit und Effizienz gegenüber. Auf Cloud Native optimierte Anwendungen muss man bei einer Migration zurück in eine Private Cloud gegebenenfalls anpassen, was erhebliche Herausforderungen mit sich bringt. Diesen Aufwänden sollten klare Mehrwerte gegenüberstehen.
Betrieb, Wartung und die kurzfristige Verfügbarkeit qualifizierter IT-Experten, etwa bei einer Fehlermeldung, sind wichtige Kriterien für den passenden Hosting-Ansatz. Beim eigenen Rechenzentrum ist die Lage eindeutig: Das Unternehmen verantwortet Hardware, Sicherheit und Support selbst. Auch beim selbst gehosteten Cloud-Betrieb liegt die Verantwortung beim Unternehmen. In der Regel unterstützen spezialisierte Dienstleister mit klar definierten Service-Paketen für Setup und Betrieb. Erst im hybriden Szenario aus eigenem Cloud-Betrieb und Cloud-Native-Anteil übernehmen die Native-Cloud-Anbieter auch Support für die eigene Anwendung. Ein reines Cloud-Native-Hosting bietet vollständigen Support über den Cloud-Anbieter für den Cloud-Betrieb. Je nach Anbieter muss man aber mit einem größeren Self-Service-Anteil rechnen und dafür Strukturen etwa auf DevOps-Ebene aufbauen.
KI-Readiness beschreibt, wie gut eine Hosting-Architektur darauf vorbereitet ist, KI produktiv einzusetzen. Seit 2026 gehört dieses Kriterium fest in den Vergleich. Die führenden Enterprise-CMS bringen KI heute direkt in die Redaktionsabläufe: CoreMedia setzt auf den nativen Copilot CoreMedia KIO, der auf jedem gängigen LLM und in jeder Umgebung läuft, in der Cloud wie On-Premises. Magnolia hat mit Agentic AI einen Orchestration Layer eingeführt, der Aufgaben über CMS, CRM und Analytics hinweg steuert, ergänzt um Answers als KI-Chatbot und Conversions für die Conversion-Analyse. Storyblok bündelt seine KI-Funktionen in einer AI Suite mit nativem MCP-Server. Der gemeinsame Nenner: markensichere native KI plus Agenten unter menschlicher Kontrolle, angebunden per Model Context Protocol (MCP) an eine saubere Datenbasis.
Für die Hosting-Frage zählen daraus drei Punkte:
Für Unternehmen mit sensiblen Daten bleibt On-Premises oft die beste Wahl, vor allem ohne Website-Anbindung und ohne externen Datenzugriff. Der Datenschutz hat Priorität und lässt sich über Netzwerkabschottung absichern. Das betrifft kritische Infrastruktur wie Krankenhäuser, Behörden oder den investigativen Journalismus. Wo eine vollständige Abschottung schwerfällt, greift ergänzend Zero Trust.
Soll eine Website mit starkem Traffic entstehen, spielen Cloud und Cloud Native ihre Stärken aus: Skalierung, Ausfallsicherheit und geringere Betriebslast. Das gilt auch, wenn eigenes Hosting zu aufwendig wird.
Der Trend geht klar zur Cloud: ersetzt etablierte On-Prem-Systeme aber nicht überall. Hybrid-Software verbindet beide Welten, moderne Private-Cloud-Setups bringen Skalierung und Self-Service ohne die Risiken der Public Cloud. Neu ist das Gewicht der Regulatorik. DSGVO, NIS2, EU Data Act und die EU-Vorgaben zur Cloud-Souveränität verschieben die Frage von „On-Prem oder Cloud?" hin zu: Wo liegen die Daten, wer darf rechtlich zugreifen, wie leicht ist ein Anbieterwechsel? Bei hohen Anforderungen an die Datenhoheit ist die Sovereign Cloud oft die Antwort.
On-Premises, oder On-Prem, bedeutet, dass ein Unternehmen die Server für das Hosting vor Ort selbst betreibt. Bei einer Cloud-Lösung mietet es den benötigten Speicherplatz auf einem externen Server.
Ein direkter Kostenvergleich ist nur auf Basis eines konkreten, unternehmensspezifischen Use-Case möglich. Lizenzmodelle, Nutzungs-, Betriebs- und Servicekosten hängen von zu vielen Faktoren ab. Cloud kann günstiger sein als On-Premises, muss es im Einzelfall aber nicht.
On-Premises lässt sich mit „vor Ort" oder „im Haus" übersetzen und bezeichnet das eigenständige Hosting auf Servern, die direkt im Unternehmen stehen. Das Gegenstück ist die Cloud.
On-Premises eignet sich vor allem für Unternehmen und Einrichtungen mit besonders sensiblen Daten, weil das Netzwerk zusätzlichen Schutz vor Angriffen bietet. Außerdem behalten Betreiber mehr Kontrolle über die eigene Infrastruktur.
Cloud Native bezeichnet Anwendungen, die speziell für die Cloud-Umgebung entwickelt und optimiert sind. „Cloud" meint dagegen allgemein die Bereitstellung von Ressourcen über das Internet. Der Unterschied liegt in der gezielten Ausrichtung auf die Cloud. Cloud-Native-Anwendungen nutzen etwa Micro- oder Nano-Services, Stateless- bzw. Lambda-Functions, cluster-optimierte Datenbanken sowie statische Generierung und CDN-Ausspielung.
Eine Sovereign Cloud ist eine Cloud-Umgebung, in der Daten und Betrieb vollständig in der EU bleiben und ausschließlich europäischem Recht unterliegen, abgeschirmt vom Zugriff durch Drittstaaten. Sie verbindet die Skalierbarkeit einer Public Cloud mit hoher Datenhoheit.
Relaunch der Website für UNICEF Deutschland
Gemeinsam mit UNICEF Deutschland entwickeln wir die Website komplett neu. Der Schwerpunkt liegt auf einem umfangreichen technologischen und architektonischen Relaunch von Back- und Frontend.
